Städte, in denen Menschen gern leben

Werner de Wolf - Schréder CEO
Werner de Wolf
Chief Executive Officer - Schréder

Wir leben in einer Zeit der Urbanisierung: Mehr Menschen als je zuvor wohnen, arbeiten und genießen ihre Freizeit in Städten. Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Ballungsräumen und gegen Mitte dieses Jahrhunderts werden es Prognosen der UN zufolge sogar 68 % sein.

Was bedeutet das nun für Bürgermeister, Stadtplaner und Architekten?

Mit der Stadtbevölkerung wachsen auch deren Ansprüche. Größere und dichter besiedelte Städte erfordern ein besseres Management. Investitionen in moderne Technologien für städtische Systeme sind also sinnvoll.
Die neue Generation von Stadtbewohnern wünscht sich sichere, einladende und attraktive Orte, die auch ein ausgeprägtes Identitätsgefühl vermitteln.

Gemeinsam mit Ihnen ist Schréder in der Lage, all das zu realisieren und die Stadt in ihrem besten Licht erscheinen zu lassen. Keine Stadt ist wie die andere und mit der richtigen Beleuchtung kann jede erstrahlen.

Ihr Charakter
 

Jeder Ort ist mit einer Geschichte verbunden.

Damit der Charakter einer Stadt zum Ausdruck kommt, muss die Beleuchtung vier Kriterien erfüllen: Sie muss die Stadt respektieren, indem sie sich nahtlos in die vorhandene Beleuchtung integriert. Sie muss bei Nacht und bei Tag die Umgebung bereichern. Sie muss das kulturelle Erbe der Stadt hervorheben und alte wie neue Bauten und Denkmäler in das bestmögliche Licht rücken. Und sie muss etwas Neues bieten, etwa in Form eines bestimmten Beleuchtungsplans oder durch komplett neue Leuchtkörper.

 

Ihre Gemeinschaft

Mit dem richtigen Licht können neue Gemeinschaften entstehen.

In Städten mit sicheren, einladenden Plätzen, an denen die Menschen in jeder Situation gern Zeit verbringen, nimmt auch die wirtschaftliche und soziale Interaktion ganz automatisch zu. Wenn die Beleuchtung angenehm ist und die Straßeninfrastruktur auch Sicherheitsvorkehrungen einschließt, können sich alle, die sich nach Einbruch der Dunkelheit draußen aufhalten, wohl und sicher fühlen. Die spektakulärsten Städte erwachen erst bei Nacht zum Leben, mit markanten Gebäuden, die zu besonderen Anlässen in farbiges Licht gehüllt werden. Dann wird das Feuer der Gemeinschaft spürbar.

 

Ihre Umwelt

Städte sind nicht nur für Menschen da. Auch Pflanzen, Tiere und die Sterne am nächtlichen Himmel sind wesentliche Teile des Stadterlebnisses. Schlecht ausgerichtete, intensive, blau getönte Beleuchtung kann Insekten und andere Tiere, Pflanzen und unseren Schlaf langfristig stören. Ganz anders ist das mit dimm- und einstellbaren Leuchten, die zwar die Straßen, nicht aber den Himmel erleuchten.
Dabei geht es nicht nur darum, die rechtlichen Vorgaben zur Lichtverschmutzung einzuhalten, SONDERN AUCH um Innovationen für eine gesunde Beleuchtung, die uns alle unterstützt. 

 

Ihre Zukunft

Seit mehr als hundert Jahren entwickeln wir Beleuchtungssysteme mit langer Lebensdauer, helfen Städten, ihren Energieverbrauch zu senken und nutzen nachhaltige Materialien.
Der nächste, logische Schritt in unserer langen Reihe von Innovationen besteht darin, die Beleuchtung in die Kreislaufwirtschaft zu integrieren. Mit städtischen Partnern in aller Welt arbeiten wir an der Entwicklung von Geschäftsmodellen, Beleuchtungssystemen und Produkten, die auch künftigen Generationen eine strahlende Zukunft sichern.

 

Eine optimale Beleuchtung schafft besondere Momente. Doch bei der Planung und Gestaltung der Städte müssen sich die Verantwortlichen oft entscheiden:
Nachtleben oder Fauna?
Helle Straßen oder dunkler Himmel?
Energie sparen oder energiegeladene Bürger?

In den nächsten Wochen werden wir Ihnen zeigen, wie es mit dem Know-how von Schréder gelingt, keine Abstriche zu machen.
Also ... #whycompromise?

 

Über den Autor
Werner De Wolf ist CEO von Schréder und damit der Motor für die Vision und das Wachstum des 112 Jahre alten Unternehmens. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Technologiebranche und ist fest davon überzeugt, dass sich mit der richtigen Infrastruktur Möglichkeiten schaffen lassen, Menschen zu helfen und Gemeinschaften zu beleben.